Tipps für die Transkription von Interviews

Egal ob es sich um eine wissenschaftliche Auftragsarbeit, einen Zeitungsartikel oder eine Dissertation im Rahmen eines Studiums handelt, um einen seriösen Text verfassen zu können, ist genaue Recherche notwendig. Denn schließlich kommt es nicht nur auf das Design, die Form und die Schreibweise, sondern auch maßgeblich auf den Inhalt an. Für die Informationssuche stehen dem Autor verschiedene Kanäle zur Auswahl.

Eines ist klar, seitdem das Internet Einzug in fast jeden Haushalt gezogen hat, ist die Recherche so einfach wie nie zuvor. Dennoch wählen viele Wissenschaftler, Studenten und Journalisten gerne das Interview als Medium. Diese Form der Recherche bietet viele Vorteile. Um jedoch alle Aussagen detailgetreu und wahrheitsgemäß verarbeiten zu können, ist eine gründliche Aufarbeitung notwendig. In vielen Fällen kommen Video- oder Audioaufnahmen zum Einsatz.

Was ist eine Transkription eigentlich?

Egal ob es sich um eine Gruppendiskussion oder ein Interview unter vier Augen handelt, um das Gesprochene später detailgetreu wiedergeben zu können, werden Video- und Audioaufzeichnungen angefertigt. Nicht einmal den Profis unter den Journalisten gelingt es, sich jedes Wort des Gesprächspartners zu merken. Bei der Transkription einer Konferenz, eines Werbefilms, eines Vortrags oder eines Interviews handelt es sich um die Abschrift des Gesprochenen. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten bzw. Regeln:

  • Eine Transkription im Rahmen der Standardsprache: Dabei wird Umgangssprache in allgemein verständliche Worte umgewandelt. Versprecher und Füllwörter ohne Sinn wie „äh“ oder „hmmm“ werden in dieser Art der Transkription nicht berücksichtigt.
  • Bei einer literarischen Transkription sind Feinheiten wie Wortabbrüche oder sprachliche Finessen sehr wohl wichtig. Es werden auch Wortabbrüche, Versprecher und umgangssprachliche Bergriffe detailgetreu wiedergegeben.
  • Um eine lautgetreue Darstellung von Umgangssprache geht es in einer weiteren Form der Transkription. Diese Form ist auch als „eye dialect“ bekannt.
  • Eine relativ seltene Form der Transkription bedient sich der Lautsprache, also dem Internationalen Phonetischen Alphabet. Dabei wird abgebildet, wie Wörter ausgesprochen werden.

Transkriptionen sind also eine komplexe Angelegenheit. Für welche Methode man sich entscheidet, hängt unter anderem davon ab, ob man nur das „was“ abbilden möchte – also um welche Inhalte es geht, oder ob auch das „wie“ relevant ist.

Voraussetzungen für eine erfolgreiche Transkription

Wer bei Interviews noch wenig Erfahrung hat, denkt sich nach den ersten Versuchen oft, dass man mit anderen Fragen womöglich bessere Erfolge erzielt hätte. Es ist gar nicht so einfach, die richtigen Fragen für den jeweiligen Interviewpartner zu wählen. Bei der Zusammenstellung sollte man sich in jedem Fall mit der Zielstellung befassen. Was möchte man mit dem Interview erreichen und was sollte im besten Fall das Ergebnis sein? Am Besten streicht man zunächst einige besonders wichtige Themen heraus. Es macht für Anfänger durchaus Sinn, das Interview mit einer dritten und nicht beteiligten Person zur Übung einmal durchzuspielen. Um für das Interview das beste Rechercheergebnis zu erzielen, ist natürlich die Wahl des Partners relevant. Schließlich möchte man ja Informationen von wahren Experten in seinem Zeitungsartikel, der Diplomarbeit oder dem Fachbuch verarbeiten. Relevant für die erfolgreiche Interviewtranskription ist auch der Ort des Geschehens. Am Besten sind ruhige Räume ohne Nebengeräusche geeignet. Besonders schwierig ist es, Gruppendiskussionen zu transkribieren, wenn Gesprächspartner sich gegenseitig ins Wort fallen oder ihre Sätze nicht vollenden. Besonders ungeeignet sind Kneipen, Bars, laute Restaurants oder andere öffentliche Plätze. Hier muss man immer mit Störfaktoren rechnen.

Tipps für die Aufnahme

Zunächst einmal ist zu beachten, dass man den Gesprächspartner unbedingt darüber informieren muss, dass seine Aussagen aufgenommen werden. Die Position des Aufnahmegeräts ist von besonderer Wichtigkeit für die Qualität der späteren Transkription. Das Gerät muss so platziert sein, dass man sowohl die Fragen als auch die Antworten des Interviewpartners klar und deutlich versteht. Da die Fragen in der Regel bekannt sind und ohnehin schriftlich vorliegen, ist es im Zweifelsfall besser, das Gerät näher an den Interviewpartner zu stellen. Um die spätere Bearbeitung zu erleichtern, macht es Sinn die Aussagen zwischendurch zusammenzufassen. Damit stellt man als Interviewer auch sicher, dass man alles richtig verstanden hat.

Wann transkribieren?

Am Besten fertigt man die Transkription zeitnah zum Interview an. Dann hat man die Aussagen und den Verlauf noch im Kopf und kann sich an einzelne Wörter erinnern, die möglicherweise auf dem Tonband oder der Videoaufzeichnung nicht klar verständlich sind. Wartet man zu lange, hat man relevante Aspekte bereits vergessen. Diesen Tipp sollten auch diejenigen befolgen, die ihre Transkription nicht selbst anfertigen, sondern einen Profi damit beauftragen. Schließlich kann es von Seiten der Mitarbeiter in den Transkriptionsbüros ebenfalls zu Fragen kommen. Viele unterschätzen den Zeitaufwand für eine Transkription. Selbst Geübte benötigen für eine Stunde Gesprächszeit ungefähr vier Stunden, um jedes Detail schriftlich aufzuzeichnen. Wie lange man genau braucht, hängt von der Qualität der Aufnahme und von der Tippgeschwindigkeit ab. Wenn die Zeit knapp ist, lohnt es sich diese Aufgabe an ein professionelles Büro zu übertragen. Die Experten haben das nötige Know-How und die perfekten technischen Voraussetzungen für eine aussagekräftige Transkription.

Geld verdienen mit Online Casinos

Natürlich ist etwas Glück nötig, wenn man bei Glücksspielen erfolgreich sein will. Das sagt ja bereits der Name Glückspiel eindeutig aus. Wer sein Glück in einem Online Casino sucht, dürfte normalerweise hier Geld gewinnen. Natürlich gibt es keine Garantie und es kommt auch auf die Höhe der Einsätze an, aber die Wahrscheinlichkeit ist nicht gering.

Für unterschiedliche Vorlieben wird so einiges geboten. Oftmals sind es hunderte von Slots, zwischen denen man sich entscheiden kann. Und dann sind da noch die beliebten Tischspiele wie Roulette, Baccarat oder Black Jack. Man lässt also die Kugel rollen oder hofft auf die richtigen Karten. Wer den richtigen Moment abpasst, um nach einem Gewinn auszusteigen, schneidet oftmals besser ab, als wenn man immer weiter spielt. Denn kein Spieler der Welt wird jede einzelne Runde gewinnen. Man muss den persönlichen Vorlieben entsprechend handeln, strategisch klug seine Einsätze platzieren und das erwähnte Glück haben, dann lohnt sich so ein Besuch. Ausprobieren kann man das zum Beispiel beim Anbieter Lapalingo.

In diesem Zusammenhang muss das Wort Bonus erwähnt werden (siehe auch hier: https://www.lapalingo.com/de/casino-bonus). So ziemlich jedes Casino im Internet lockt neue Kunden mit unterschiedlichen Promotionen an. Einige stehen sogar ganz ohne Einzahlung des Kunden zur Verfügung. Das sind dann Guthaben oder Free Spins. So interessant diese Angebote erscheinen mögen, so muss man doch wissen, dass zu ihnen Bedingungen gehören. Und die sehen vor, dass Geld aus einem Bonus je nach Anbieter unterschiedlich häufig in einer vorgegebenen zeitlichen Frist umgesetzt werden muss.

Manchmal werden sogar spezielle Spiele vorgeschrieben. Erst wenn die Vorgaben erfüllt sind, wird eine Auszahlung möglich. Das ist nicht ideal, wenn man mit dem Ziel spielt, Geld zu gewinnen oder zu verdienen. Also empfiehlt es sich auf solche Angebote zu verzichten, es sei denn die Gewinne könnten direkt ausbezahlt werden. Das ist aber eher selten zu finden. Mit dem eigenen Geld kann man machen, was immer man will. Kommt dann wieder das Glück dazu, steht dem Erfolg nichts im Wege.

Natürlich muss der Anbieter seriös sein, aber darüber kann man durch eine Recherche im Internet informieren. Ein gutes Indiz, wie etwa bei Lapalingo, sind zahlreiche Zahlungsanbieter: https://www.lapalingo.com/de/zahlungsanbieter. Bei nicht seriösen Anbietern besteht die Gefahr, dass Gelder nicht ausbezahlt werden. Nun mag der eine oder andere Leser anmerken, dass es keine deutschen Lizenzen gibt und dass Online Casinos in Deutschland eigentlich nicht erlaubt sind.

Dies ist korrekt, und auch wenn die deutschen Gesetze nicht mehr zeitgemäß sind dieses Thema betreffend, handelt es sich um eine unbestrittene Tatsache. Doch Kunden aus Deutschland sind laut dieses Gesetzes nicht daran gehindert, bei ausländischen Anbietern um Geld zu spielen. Und wenn diese eindeutige Angebote präsentieren und deutsche Kunden zulassen, dann ist alles so, wie es sein soll. Wir leben schließlich in einem freien Land.

Zum Abschluss sei noch angemerkt, dass viele Angebote im Bereich des Glückspiels, also sowohl der Online Casinos als auch der Sportwetten, enge Verbindung nach Deutschland haben. Man kann nach diesen Anbietern suchen und dann mit dem Geld gewinnen beginnen. Denn dass dies möglich ist, weiß man auch nach den vorherigen Argumenten.

Geschickt und sparsam mit Geld umgehen

Geld kann man leider nicht einfach so vermehren oder beschaffen. Geld muss man sich verdienen und dann damit gut haushalten und geschickt es auch einsetzten, um es vielleicht zu vermehren oder auch um es zu sparen. Die Frage ist nur, wie kann man das alles am besten angehen? Welche Wege und Möglichkeiten stehen einem dafür offen? Oftmals fehlen einem die Ideen und Tipps. Auch erkennt man nicht immer, wo man Geld unnötig verschwendet oder wo man es vielleicht hätte gewinnbringend anlegen können.

In den unterschiedlichsten Bereichen kann man aber tatsächlich den Umgang mit dem Geld optimieren. Man muss nur dafür die verschiedenen Möglichkeiten kennen. Vielleicht können einige Beispiele dabei helfen, die persönliche Finanzlage zu verbessern.

Manchmal kann eine Renovierung dauerhaft Geld sparen

Eine Möglichkeit ist, dass man mit Hilfe eines Renovierungskredits zukünftig und dauerhaft Geld sparen kann. Dafür muss man natürlich wissen, worum es sich bei diesem Kredit handelt. Wenn man über Wohneigentum verfügt, fallen früher oder später Renovierungen an. Auch können manchen Renovierungsmaßnahmen dabei helfen, den Energieverbrauch zu senken und damit eben auch Kosten zu sparen.

Hier spricht man dann auch von einer energetischen Sanierung. In diesem Fall werden Modernisierungen des Gebäudes vorgenommen, um die Heizung, das Warmwasser und die Lüftung zu optimieren. Eigentlich ist ein Renovierungskredit dafür nicht direkt gedacht aber je nach Bank und Bedarf kann es doch damit möglich sein. Dann kann man also den Renovierungskredit gut auch dafür nutzen. Der Unterschied zum Konsumkredit besteht hauptsächlich darin, dass die Kreditzusage nur für den Zweck der Renovierung erteilt wird. Der Vorteil ist, dass dieser Kredit deutlich günstiger ist. Die Banken legen insbesondere diese Kredite mit niedrigen Zinssätzen aus.

Auf sparsame elektrische Verbrauchsgeräte umsteigen

Im Haushalt lohnt sich immer mal wieder der Blick auf die darin befindlichen Verbrauchgeräte. Schließlich wird man feststellen, dass meist viele davon im Einsatz sind. Nicht alle sind während ihres Gebrauchs auch sparsam im Verbrauch von Energie. Somit kann es einem schnell im Alltag passieren, dass man nicht bewusst merkt, welches Gerät eigentlich unnötig zu viel Strom verbrauchen. Zum Beispiel kann hier der Mini-Computer Raspberry PI eine Alternative oder auch Ergänzung zum herkömmlichen Computer oder Laptop sein. Das Gerät ist gerade mal so groß wie etwa eine Kreditkarte, wird an einem vorhandenen analogen oder digitalen Monitor oder Fernseher angeschlossen und hat einen ungefähren Stromverbrauch wie eine kleine Lampe. Für viele Dinge kann dieses Gerät durchaus ausreichend sein.

Aber auch andere elektrische Geräte wie Kaffeemaschinen können im Stromverbrauch sehr unterschiedlich sein. Wer da einmal genauer hinschaut, kann auch auch hier die Stromkosten senken. So haben mache Maschinen einen Verbrauch von weniger als einem Watt im Standby-Betrieb. Aber auch eine programmierbare Warmhaltezeit und eine automatische Abschaltung bei den modernen Geräten kann die Stromkosten zusätzlich senken und man sollte daher überlegen, sein altes Gerät gegen ein modernes auszutauschen.

Quelle: kaffeemaschinen-vergleich.com

Geld gut anlegen

Wer hingegen Geld übrig hat und überlegt, wie er es vielleicht gewinnbringend anlegen könnte, der sollte hier – wenn möglich – über langfristige Geldanlagen nachdenken. Diese lohnen sich in der Regel mehr, da hier der Zinseszins zum tragen kommt (auch wenn die Zinsen gerade niedrig sind). Wie dieser Zinseszinsrechner zeigt, können durch langfristige sich gegenseitig multiplizierende Zinserträge durchaus schnell beachtliche Summen zusammen kommen. Der Rechner macht deutlich, was dieser Effekt ausmachen kann.

Ein Kredit wenn es schnell gehen muss

Ein Darlehen muss her und zwar schnell. Das denken bestimmt sehr viele Menschen in den unterschiedlichsten Situationen. Die Gründe dafür sind vielseitig und auch unterschiedlich. Vielleicht möchte jemand nur gerade jetzt das kurzzeitige besondere Angebot wahrnehmen, den neuesten und größten Flachbildfernseher zu erwerben. Oder gerade jetzt könnte man die sonst noch teurere Designerklamotte für einen super Preis ersteigern.

Andere benötigen dringend Geld für ein Auto, ohne dessen sie nicht ihrer Arbeit nachgehen könnten. Leider kann man meist auch nicht lange auf eine Waschmaschine oder einen Kühlschrank verzichten. Wenn diese Geräte kaputt gehen, braucht man flott einen Ersatz und somit das nötige Kleingeld. Eigentlich ist es egal aus welchen Gründen eine Anschaffung ansteht. Die Wichtigkeit dafür kann nur jeder selber entscheiden. Wer will sich anmaßen zu sagen, für was man Geld ausgeben darf und für was nicht.

Nur was macht man, wenn zu diesem Zeitpunkt wo man es bräuchte einfach kein Geld zur Verfügung steht? Will man dann Verwandte und Freunde ansprechen, ob sie einem etwas leihen möchten? Schon wäre man in der Situationen, sich erklären oder gar rechtfertigen zu müssen, wofür man ihr Geld braucht und wie viel man braucht. Am liebsten werden die meisten Menschen diese Möglichkeit nicht in Betracht ziehen wollen.

Ein passender Kredit

Welche Möglichkeiten hat man denn dann, wenn es auch noch schnell gehen soll? Im schlimmsten Fall hat man vielleicht auch noch einen Schufa-Eintrag zu berücksichtigen. Ein Kredit wäre jetzt naheliegend, aber welcher ist dann der richtige für die entsprechende Situation? Hier einige Alternativen vor denen man steht.

Dispokredit

Als erstes könnte man jetzt an einen Dispokredit denken. Die Frage ist, ob man eine Kontoüberziehung bei seinem Geldinstitut überhaupt bewilligt bekommen hat und wie hoch diese dann wäre. Unter Umständen reicht der Betrag gar nicht aus. Dazu kommt noch, dass die Zinsen dafür enorm hoch ausfallen.

Klassischer Bankkredit

Ein normaler Bahnkredit wäre eine weiter Möglichkeit. Allerdings kann die Bearbeitung bei der Bank dafür recht langwierig werden und gerade diese Zeit hat man in vielen Fällen nicht. Darüber hinaus sind die Kriterien für die Gewährung eines solchen Darlehens oftmals recht eng abgesteckt und gerade wenn man eine negative Schufa vorliegen hat, wird es mitunter schwer.

Der Eilkredit

Die in dieser Situation vielleicht beste Möglichkeit wäre dann ein Eilkredit. Solch einen Kredit kann man meist schnell innerhalb von 24 Stunden erhalten. Das heißt tatsächlich, dass das benötigte Geld in dieser Zeit auf dem eigenen Konto ist. Ein weiterer großer Vorteil ist, man kann solch einen Eilkredit recht unkompliziert online abwickeln. Anbieter hierfür gibt es sehr viele. Hilfe bei der Auswahl gibt es beispielsweise auf dem Portal Eilkredit24. Denn auch wenn das eigene Anliegen dringend ist, die Zeit zum Vergleich sollte man sich immer nehmen und sich vorab richtig erkundigen, worauf man unbedingt achten sollte und wie das Beantragen eines Eilkredits genau funktioniert.

Noch ein wichtiger Hinweis: Ein Eilkredit ist auch bei negativem Schufa-Eintrag möglich. Anträge hierfür werden dabei einzeln geprüft. Somit gehört diese Kreditform zu den, die auch ohne Schufa-Abfrage möglich sind.

Fazit:

Es kann durchaus ein sehr beruhigtes Gefühl sein, wenn man weiß, dass es auch für Situationen in denen es schnell und relativ unkompliziert gehen muss, gute Lösungen gibt. Wünsche werden vielleicht war und akute Notsituationen können gut überbrückt werden.

Online Casino Bonus – Varianten und Tipps

Sollte sich ein Leser dieses Artikels nicht mit dem Thema Casino Spiele im Internet befasst haben oder nur nach einem oberflächlichen Betrachten ein erstes Interesse zeigen, folgt nun die Erklärung, was ein Online Casino Bonus ist. Das Wort Bonus spielt nämlich eine bedeutende Rolle bei den Online Casinos im Internet. Sie alle schenken uns Spielern etwas, es gibt den Erfahrungen nach jedenfalls nur sehr, sehr wenige Ausnahmen. Die Rede ist von einem Anreiz und von einem Lockmittel. Und es gibt viele verschiedene Methoden, die an dieser Stelle erläutert werden sollen.

Bonusbedingungen von online Casinos

Doch zuerst muss erklärt werden, dass so ein Online Casino Bonus vielleicht interessant erscheinen mag, doch er hat einige kleine Nachteile, die nicht verschwiegen werden sollen. Egal um welche Form es sich auch handelt, nur in ganz wenigen Ausnahmen kann mit einem Bonus gewonnenes Geld auch direkt wieder ausbezahlt werden. In den allermeisten Fällen ist es hingegen so, dass in einer vom Casino vorgegebenen zeitlichen Frist die Umsetzung eines geschenkten Betrages oder einer gewonnenen Summe teilweise sehr häufig noch einmal umgesetzt werden muss, ehe Gelder ausbezahlt werden können. Das hat den Nachteil, dass der Kontostand im Online Casino trotz einer zum Jubeln anregenden Summe möglicherweise doch bald wieder sehr gering wird. Denn erzielte Gewinne können schließlich verloren gehen.

Welche Arten von Casino Bonusse gibt es?

Vorstellbar ist so ein Bonus in verschiedenen Varianten, das wurde bereits angedeutet. Möglicherweise kann man ohne Risiko eines oder mehrere der Spiele mit Free Spins spielen. Oder man bekommt Geld vom Casino gestellt, vielleicht sogar ohne eigene Einzahlung. Dieser Betrag muss verspielt werden und mit ihm erzielte Gewinne gilt es weiter umzusetzen. Oder es ist eine Einzahlung erfolgt und das Online Casino erhöht den eingezahlten Betrag um einen gewissen Prozentsatz, vielleicht sogar um 100 %. Auch denkbar sind Free Spins an vorher festgelegten Automaten. Die interessantesten Angebote sind die, wo die mit diesem Freispielen erzielten Gewinne wie echtes Geld behandelt werden und somit sofort ausbezahlt werden könnte. So etwas kommt vor, allerdings nicht oft. Cashback, also zurückgezahltes Geld, welches eigentlich verloren war, ist ebenfalls eine mögliche Option unter der überschrift Online Casino Bonus ohne Einzahlung.

Darüber hinaus zeigen sich manche dieser Casinos sehr fantasiereich und haben Aktionen, die an dieser Stelle noch nicht genannt worden sind. Wer ein wenig die Augen offen hält, wird immer den einen oder anderen Online Casino Bonus entdecken und kann ihn auf Wunsch nutzen. Im besten Fall hat man als Spieler die Wahl, ob man einen in Anspruch nimmt.

Online Geld verdienen – ideale Jobs für Studenten

Bei den meisten Studenten ist das Haushaltsbudget beschränkt. Selbst wenn die Eltern finanzielle Unterstützung leisten, es reicht oft nicht aus um sich das Leben nach den persönlichen Vorstellungen finanzieren zu können. Studenten sind wegen ihres Stundenplans zeitlich nicht flexibel, zu den regulären Bürozeiten finden die meisten Vorlesungen statt. Nicht jedem Student liegt es, abends in der Kneipe zu kellnern, Flyer zu verteilen oder Nachhilfeunterricht zu geben. Eine ideale Möglichkeit, sich neben dem Studium etwas dazuzuverdienen, sind online Jobs, die man in Heimarbeit erledigen kann. Dazu sind nur eine stabile Internetverbindung und ein Laptop, PC oder Tablet notwendig.

Die Vorteile von online Jobs

Die meisten Aufträge, die online vergeben werden, können flexibel erledigt werden. Nur selten muss man etwas zu einem bestimmten Abgabetermin fertigstellen. Viele der Jobs im Internet sind Auftragsarbeiten. Daher kann man den Arbeitsaufwand gezielt steuern. In Zeit wo auf der Uni viele Prüfungen stattfinden, nimmt man einfach weniger Jobs an. Außerdem muss man nicht zu einer bestimmten Zeit arbeiten, sondern kann frei einteilen, wann man den Job ausübt. Jede Freistunde auf der Uni, der Abend und das Wochenende können dazu genutzt werden, um Geld zu verdienen.

Beliebte Tätigkeiten

Wer schon in der Schule gerne geschrieben hat, sollte sich als Texter bewerben. Im Internet findet man auf speziellen Plattformen Auftraggeber, die Texter für unterschiedliche Themenbereiche suchen. Am besten sucht man sich Aufträge über jene Inhalte aus, über die man selbst gut Bescheid weiß. So erspart man sich nämlich zeitintensive Recherchearbeit. Wichtig ist auch, sich genau über die Bezahlung zu informieren. In der Regel werden Texter pro geschriebenem Wort entlohnt, wobei die Auszahlung monatlich oder nach jedem erledigten Auftrag stattfinden kann. Zocker unter den Studenten denken mitunter daran, sich den Lebensunterhalt über Spiele im online Casino zu verdienen.

Leider funktioniert diese Strategie nicht, sonst gäbe es ja viele Millionäre unter den Studierenden. Roulette und Poker sind ein Hobby, ein Ausgleich zum Stress im Alltag. Wer sich bei einem online Casino registrieren möchte, sollte davor eine Plattform wie zum Beispiel http://www.casinovergleich.eu/ besuchen. Hier erhält man viele nützliche Informationen darüber, welche Anbieter seriös sind und gute Kundenrezensionen erhalten haben. Mit seiner persönlichen Meinung über bestimmte Produkte und Dienstleistungen kann man Geld verdienen, wenn man sich bei einer Plattform für Meinungsumfragen anmeldet. Per E-Mail bekommt man laufend links zu Umfragen über verschiedenste Themen zugeschickt. Für die Beantwortung der Fragen bekommt man Geld auf seinem Kundenkonto gutgeschrieben. Die Bezahlung richtet sich danach, wie viel Zeit man für die Umfrage benötigt.

Zieht man von zu Hause aus, um auswärts zu studieren, lohnt es sich das Zimmer gründlich auszumisten. Kleidung, alte Elektrogeräte oder Möbel, die man mit Sicherheit nicht mehr benötigt, braucht man nicht wegzuwerfen. Im online Flohmarkt kann man damit sogar Geld verdienen. Wichtig dabei ist, jeden Gegenstand zu fotografieren und eine entsprechende Beschreibung zu verfassen, da Interessenten anhand von Fotos ihre Kaufentscheidung treffen.

Hürden bei der Kreditvergabe

Wer bereits einmal einen Kredit beantragt hat, weiß wie schwierig sich das ganze Unterfangen gestalten kann. Oft vergeht viel Zeit zwischen dem Kreditantrag und der letztendlichen Auszahlung. Wer sich mit dem Geld einen lange ersehnten Wunsch erfüllen will, nimmt diese Wartezeit gerne in Kauf, Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Doch gerade in Fällen in denen das Geld besonders dringend benötigt wird ist ein solches in die Länge Ziehen des ganzen Vorgangs sehr hinderlich und führt am eigentlichen Ziel vorbei: Der schnellen finanziellen Hilfe.

Warum dauert es bei vielen Banken so lange bis man sein Geld hat?

Die Gründe hierfür sind vielfältig. Zum Einen verfügen diese Banken oft über komplizierte Bewilligungsrichtlinien, die eine besonders sorgfältige Prüfung erfordern. Außerdem kann es vorkommen, dass durch Fehlen bestimmter Unterlagen der Kreditvergabevorgang zusätzlich verzögert wird. Die meisten Banken führen zudem eine Schufa Auskunft durch, was es Personen die nicht aus eigenem Verschulden von der Schufa erfasst wurden weiterhin unnötig schwer machen kann.

Blitzkredit als Alternative

Diese Probleme lassen sich mit einem Blitzkredit umgehen. Daher ist ein solcher Kredit die ideale Lösung, für jeden, der besonders schnell auf Geld angewiesen ist. Blitzkredite werden in den meisten Fällen über Direktbanken vergeben. Die Bearbeitungsdauer ist im Vergleich zu normalen Verbraucherkrediten um einiges kürzer. Wie lange es im Einzelfall dauert kann nicht pauschal beantwortet werden, in der Regel wird der Antrag aber innerhalb von 24 Stunden geprüft und das Geld ist innerhalb weniger Tage verfügbar, im Durchschnitt innerhalb von 4 bis 6 Tagen. Es gibt jedoch auch Banken, die sich speziell auf den Blitzkredit hin ausgerichtet haben und eine Auszahlung in weniger als 48 Stunden zusichern.

Weitere Vorteile sind, dass der Antrag bequem per Internet ausgefüllt werden kann, dadurch umgeht man die Gefahr möglicherweise wichtige Unterlagen zu vergessen. Außerdem kann dieses zu jeder Tages- und Nachtzeit geschehen und auch am Wochenende, was beruflich oder privat stark eingebundenen Personen entgegenkommt. Der Punkt der nicht online erfolgen kann, ist die persönliche Verifizierung mittels Post-Ident-Verfahren.

Genau informieren

Wer sich für einen sogenannten Blitzkredit entscheidet, sollte sich vorher genauer über die einzelnen Anbieter informieren und diverse Vergleichsportale für weitere Informationen zu Rate ziehen.

Die anfallenden Zinsen sind sicherlich mit der wichtigste Punkt. Direktbanken sind durch fehlende Filial- und Personalkosten meist in der Lage, niedrigere Zinssätze zu verlangen als Hausbanken.
Neben dem Zinssatz spielen jedoch noch weitere Faktoren bei der Beurteilung eines passenden Kredits eine Rolle. So sollte man etwa wissen, ob es die Möglichkeit zu Sondertilgungen oder frühzeitiger Auslösung gibt oder was passiert, wenn der Kredit kurzzeitig oder dauerhaft nicht zurückgezahlt werden kann.

Selbstverständlich ist nicht alles Gold was glänzt, wie alles habe auch Blitzkredite ihre Nachteile. Zum Einen kann es unter Umständen schwer fallen den Kreditantrag alleine auszufüllen, ohne einen kompetenten Ansprechpartner an der Seite zu haben, der einem Hilfestellung geben kann. Meist sind die Verträge jedoch so übersichtlich gestaltet, dass keine großen Schwierigkeiten aufkommen können.

Nicht in die Schuldenfalle geraten

Ein Blitzkredit ist wie jeder andere Verbraucherkredit an Pflichten gebunden, die der Kreditnehmer erfüllen muss. Er muss den geliehenen Betrag plus Zinsen innerhalb einer festgelegten Frist zurückzahlen. So verlockend die Möglichkeit auch ist sollte man unter keinen Umständen einen Kredit aufnehmen, wenn absehbar ist, dass die Raten nicht bedient werden können. Ein Blitzkredit ist aber eine sinnvolle Möglichkeit für alle die kurzfristig einen Kredit brauchen und dabei auf unnötige Wartezeiten verzichten wollen.

Geld im Internet wie ein Profi verdienen

Wer hat nicht selber schon von den so genannten Internetmillionären gehört, die durch eine clevere Idee viel Geld scheffelten? Die Ideen klingen immer so leicht und augenscheinlich, dass es oftmals verblüffend ist, dass noch niemand vorher auf so eine tolle Idee gekommen ist. Leider ist es aber sehr schwer mit einer geeigneten Idee so viel Geld zu generieren und es gehört natürlich auch eine große Portion Glück dazu.

Die Möglichkeiten im Internet Geld zu verdienen sind recht vielfältig. Auf der einen Seite kann man sich hinsetzen und mit viel harter Arbeit sich langsam hocharbeiten oder eine tolle Idee entwickeln und auf der anderen Seite gibt es auch die Möglichkeiten mit denen man schnell zu einem Millionär werden kann. Dazu gehören zum Beispiel auch Internet Glücksspiele. Diese sind, wie der Name schon sagt Glücksspiele, und mit der richtigen Portion Glück können die Spieler mit einem kleinen Einsatz an beispielsweise einem progressiven Jackpot zum mehrfachen Millionär werden.

Das ist generell auch keine Sache der Unmöglichkeit, denn in den letzten Jahren sind sehr viele Spieler durch progressive Slots zu Millionären geworden. Beliebte Spiele dabei sind zum Beispiel Mega Fortune von Netent, Mega Moolah von Microgaming und die Marvel Slots von Playtech. Aber auch mit anderen Casinospielen kann man durch die richtige Anwendung einer Strategie oder Glück viel Geld gewinnen.

Zu den beliebtesten Spielen gehören immer noch die klassischen Casinospiele Roulette und Black Jack. Bei Roulette gibt es die durchaus riskante Möglichkeit der Martingale Strategie, wobei die Anwendung allerdings durch die Casinos erschwert wird, wie zum Beispiel durch Tischlimits. Bei Black Jack wiederum kann man den Hausvorteil, der an sich schon relativ niedrig ist, durch die Anwendung der grundlegenden Black Jack Strategie wesentlich verringern. Die richtigen Strategien können Sie auf www.casinoprofi.com lernen und die Anwendung üben. Wer dann noch ein bisschen Zeit und Grips investiert kann lernen wie Karten gezählt werden. Karten zählen bei Online Black Jack ist nur bei Live-Spielen möglich, bei den digitalen Gegenstücken werden die gesamten Karten immer neu gemischt, was das zählen unmöglich macht. Durch die Kartenzähl-Strategien ist es aber möglich zu erkennen, ob das die verbleibenden Karten in dem Kartendeck für den Spieler von Vorteil sind oder eher nicht.

Durch dieses Wissen kann man seine Entscheidungen beeinflussen und sogar einen Vorteil über das Haus bekommen. Allerdings muss man hierbei auch beachten, dass die Casinos das natürlich nicht sehr gerne sehen und die Spieler vom Spiel ausschließen können. Um mit den Glücksspielen im Internet Geld zu verdienen ist es also notwendig sich mit den Regeln vorher gut auseinander zusetzen, denn ansonsten läuft man Gefahr, Fehler zu machen, die von vornherein vermieden hätten werden können. Wenn Sie es aber dann erst einmal geschafft haben mit einem dieser Casinospiele Geld zu verdienen, dann werden Sie sich sicherlich richtig gut fühlen. Vergessen Sie dabei aber nicht, dass es sich dennoch um Glücksspiele handelt und spielen Sie nie für mehr Geld, als wie sie es sich leisten können auch zu verlieren. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen viel Erfolg!

Das große Geld wartet im Online Casino

Im heutigen Zeitalter ist das Glücksspiel vor allem in den virtuellen Casinos besonders beliebt. Die einfache Nutzung, die Flexibilität und die Anonymität bieten den Kunden einen großen Vorteil. Natürlich hoffen die Kunden auch beim Online Glücksspiel auf den großen Gewinn, oder zumindest auf die Möglichkeit, einfach langfristig sehr viel Geld verdienen zu können. Experten meinen, dass mit dem Online Glücksspiel durchaus auch langfristig Gewinne gemacht werden können, aber gleichzeitig wird davor gewarnt, denn diese Möglichkeit besteht nur, wenn die Spieler verantwortungsvoll handeln, sich des Risikos bewusst sind und mit dem Glücksspiel nicht die eigene Existenz aufs Spiel setzen.

Grundsätzlich hat auch beim Online Glücksspiel die Bank immer einen Hausvorteil. So gibt es aber Spiele, bei denen der Hausvorteil gering ausfällt, sofern die Spieler das Spiel tatsächlich beherrschen, eine schlaue Strategie anwenden und aufmerksam und klug das eigene Spiel verfolgen. Zu den beeinflussbaren Spielen zählen zum Beispiel BlackJack, Poker und Roulette. Das eigene Glück an den Spielautomaten ist eher nicht steuerbar. Letztendlich sollten sich die Spieler generell darüber im Klaren sein, dass Glück beim Glücksspiel immer eine Rolle spielt und von einem festen Einkommen aus diesem Grund weder beim traditionellen Glücksspiel noch beim Online Glücksspiel die Rede sein kann.

Spaß bereitet das Online Glücksspiel dennoch allemal, aber bei der Wahl des Online Casinos gilt es natürlich auch einige Dinge zu beachten. Die Spieler sollten auf bestimmte Merkmale achten, durch welche sie seriöse von unseriösen Anbietern unterscheiden können. Auf stern.de fragte jemand ist Online Glücksspiel seriös? Die Antwort ist ja und nein. Angefangen mit einigen schlechten Casinos, wo man nichts bekommt, ist es besser die richtigen zu finden. Das OCT-Team mit seiner Community
macht seit Jahren Tests und tauscht Erfahrungen aus.

Verlockende Online Boni

Auch die Bonusangebote im Internet sind mit Vorsicht zu genießen. In der heutigen Zeit sollte sich jeder Spieler merken, dass es eigentlich nirgendwo bedingungslos Geld geschenkt gibt, so sind auch an die Boni im Internet bestimmte Bedingungen geknüpft. Vorrangig ist die Auszahlung des Bonus in einem Online Casino von der eigenen Einzahlung abhängig. Der Spieler muss vorgeschriebene Umsatzbedingungen erfüllen, damit das Bonusangebot tatsächlich in Echtgeld an den Spieler ausgezahlt wird. In manchen Fällen kann sich die Inanspruchnahme des Bonusangebots im Online Casino wirklich lohnen, in anderen wiederum nicht. Die Tipps auf Online Casino Test sind alleine schon Geld wert. Zum Beispiel sollten reine Roulette-Zocker auf den Bonus besser ganz verzichten, damit es später nicht zu Überraschungen kommt.

Kindern den verantwortungsvollen Umgang mit Geld mitgeben

Immer wieder hört man in den Medien, dass sich junge Menschen in Schulden stürzten. Da fragt man sich, wie es passieren kann, dass sich Jugendliche das Leben nicht leisten können. Leider verabsäumen viele Eltern, den Kindern den verantwortungsvollen Umgang mit Geld näher zu bringen. Aus verschiedensten Gründen wird dem Kind alles gekauft, was es haben möchte. Einige Eltern wollen damit ihr schlechtes Gewissen beruhigen, weil sie nicht genügend Zeit mit dem Nachwuchs verbringen können. Wer den ganzen Tag arbeiten muss und abends und an den Wochenenden mit dem Haushalt beschäftigt ist, hat wenig Gelegenheit für gemeinsame Ausflüge mit den Kindern.

Der Nachwuchs hat immer neue Wünsche und es fällt einigen Eltern schwer, einmal „nein“ zu sagen. Gerade im Teenageralter spielt der Gruppenzwang eine entscheidende Rolle, man möchte immer genau dasselbe Handy oder dieselbe Spielkonsole haben wie die Klassenkameraden. Kinder lernen durch Vorbildwirkung, wer sich jede Woche neue Klamotten, Schuhe oder DVDs kauft, braucht sich nicht darüber wundern, dass Kinder wenig bescheiden in ihren Wünschen ist. Wichtig ist, den Nachwuchs darüber aufzuklären, dass man mit dem vorhandenen Budget sorgsam haushalten muss. Ein wichtiges Instrument, um den Umgang mit Finanzen zu erlernen und zu üben, ist das Taschengeld. Im Grundschulalter sollte man Taschengeld besser wöchentlich an Kinder ausgeben, da sie Schwierigkeiten damit haben, sich den Betrag über längere Zeit einzuteilen. Ab etwa zehn Jahren kann man zu monatlichen Raten wechseln. Wie viel Taschengeld man dem Kind gibt, bleibt natürlich den Eltern überlassen. Als Richtwert kann man Kindern folgende Summen auszahlen:

  • -) unter 10 Jahren: 1-2 Euro wöchentlich
  • -) 10-12 Jahre: etwa 10 Euro pro Monat
  • -) 12-14 Jahre: 15 – 20 Euro pro Monat
  • -) 16 Jahre: 20 – 30 Euro pro Monat

Wichtig ist, mit den Kindern und Jugendlichen darüber zu sprechen, wie sie mit dem Taschengeld auskommen. Ein guter Tipp ist ein Ausgabentagebuch, wo man ähnlich wie in einem Haushaltsbuch alle Ausgaben einträgt, um einen besseren Überblick zu bewahren. So schwer es auch fällt, Eltern sollten nicht ständig als Kreditgeber für ihre Kinder fungieren. Ist das Taschengeld für die Woche oder für den Monat aufgebraucht, so müssen manche Einkäufe eben auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden.

Zum Sparen erziehen

Die meisten Eltern legen regelmäßig Geld für den Nachwuchs zur Seite. Dennoch ist zu empfehlen, für die Kinder eigene Sparcards abzuschließen, wo sie selbst Geld einzahlen können um für größere Ausgaben zu sparen. Auch wenn die Sparzinsen derzeit aus sehr niedrigem Niveau sind, gibt es einige Sparprodukte speziell für Kinder, die mit höheren Zinsen locken. Auf http://www.vouchercloud.de/ findet man hilfreiche Tipps um den Nachwuchs zum Sparen zu motivieren. Wenn Kinder schon in jungen Jahren lernen, welche Vorteile es mit sich bringt, sich für größere Ausgaben oder Notfälle etwas zur Seite zu legen, umso weniger werden sie als Erwachsene in die Schuldenfalle tappen.